
Bloody Cherry Entertainment
ist ein blutjunges Booking Label für Events, Werbung, Merchandise und vieles mehr.
Aufgrund unserer Erfahrung in der Konzert- und Veranstaltungorganisation sind wir in der Lage, finanzierbare Veranstaltungen zu organisieren und kompetent durchzuführen.

26. Oktober 2010
Wir haben heute mal eine richtig fette Neuigkeit zu berichten:
THE JERKS haben ende letzter Woche ihren ersten Plattendeal beim Startup-Label Kicks&Delights in München unterschrieben.
Wir freuen uns natürlich tierisch für die Jungs, dass sie diesen bedeutenden...
Schritt in 2010 nach vorne gehen konnten. Über weitere Details halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Wir können es kaum erwarten weiter zu berichten.
Also unbedingt dran bleiben.
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25. September 2010
Trotz der Fantastischen Vier und Hänk Häberle wird die regionale Musikszene oft immer noch mit einem kleinen Lächeln abgetan, neidisch nach Berlin oder auf all die anderen vermeintlichen „Musikhochburgen“ geschaut. Dass dies völlig überflüssig ist, wird sich am 1. Oktober zeigen,...
wenn mit THE JERKS und THE SERPENTINES zwei Bands aus der Heimat zum öffentlichen Doppeldate in der Röhre bitten.
Wer sich selbst davon überzeugen möchte, sollte bis zum 28.09. eine eMail mit dem Betreff “Hank” an info(ät)gig-blog.net schicken. Wir verlosen 2×2 Karten für dieses Event.
Eure ersten Assoziationen wenn ihr an Stuttgart denkt?
The Serpentines: Snobismus, Flohmarkt, Verbrannte Erde.
The Jerks: Home.
Was war der peinlichste Moment, den ihr jemals auf der Bühne erlebt habt?
The Serpentines: Wem etwas peinlich ist, sollte sich nicht auf eine Bühne stellen.
The Jerks: Uns ist eigentlich nie was peinlich! Es gab bestimmt schon Sachen, die einem Außenstehenden vielleicht peinlich wären, aber wenn man auf der Bühne steht, ist man sozusagen unsterblich, man kann tun und lassen was man will, ohne dass man auf den Gedanken kommen könnte, dass das in irgendeiner Hinsicht peinlich wäre. Deswegen machen wir schließlich Rock’n’Roll!
Was ist euch auf Tour schon alles verloren gegangen?
The Serpentines: Geld, Schlüssel, Uhr, Würde, Schlaf, Frauen, Gitarren, Lust, Schlagzeuger, Unschuld, Haare.
The Jerks: Ab und zu mal auch der Verstand.
Wir würden gerne von euch hören, dass eure letzte Platte nicht die Beste war.
The Serpentines: Von den bisherigen schon, von den zukünftigen nicht.
The Jerks: Grundsätzlich machen sowieso die Serpentines die besten Platten.
Welchen Film habt ihr als letztes im Kino gesehen?
The Serpentines: Inception und Whipe it – Psychosen und Rollergirls.
The Jerks: Verlobung auf Umwegen – Nie wieder Sneakpreview!
Welches Album habt Ihr Euch zuletzt gekauft?
The Serpentines: Jeweils die Neuste von: Caribou, Beak, PVT, A.Armada und Seefeel.
The Jerks: Die neue von The Gaslight Anthem und Disco Ensemble.
Welches Buch habt ihr zuletzt in die Ecke geworfen?
The Serpentines: Rich Dad, Poor Dad.
The Jerks: Zwar nicht in die Ecke geworfen, aber bis ins letzte Detail studiert haben wir „Please Kill Me – die unzensierte Geschichte des Punk“.
Bei welchem Song sieht man euch sofort auf der Tanzfläche?
The Serpentines: New Order – Blue Monday, Major Lazer – Hold the Line.
The Jerks: „MC5 – Kick Out The Jams, Motherfucker“.
Der beste Live-Club der Welt?
The Serpentines: Den haben wir noch nicht gesehen.
The Jerks: Die Röhre in Stuttgart. CBGBs gibt es ja leider nicht mehr.
Warum sind eure Konzerte die Besten?
The Serpentines: Sie sind günstig und man muss nirgends mitklatschen.
The Jerks: Der Besucher bekommt von uns von der ersten bis zur letzten Sekunde pure Energie und Leidenschaft um die Ohren gehauen. Du musst dir vorstellen, du wachst gerade auf, schaust noch ganz verschlafen durch die Gegend und auf einmal knipst jemand das Licht an, dreht deine Anlage auf Volldampf und leert dir einen Eimer Wasser ins Gesicht. Das ganze stört dich aber nicht im Geringsten sondern reißt dich in dem Moment, während unserer Show, völlig mit. Solange, bis die Anlage wieder von 100 auf 0 geht, das Licht aus ist, du dich komplett ausgepowert, nass und glücklich wieder auf dein Bett fallen lässt und dir mit einem Grinsen auf dem Gesicht denkst: „Fuck war das geil! Nochmal!“
Wenn eure Musik ein Essen wäre, wie würde sie schmecken?
The Serpentines: Zitronenwassereis im Autobahnstau.
The Jerks: Auf jeden Fall intensiv.
Sind die Beatles überbewertet?
The Serpentines: Nicht überbewertet, nur verherrlicht.
The Jerks: Wer?
Euer größter mentaler Defekt?
The Serpentines: Tourette-Syndrom.
The Jerks: Hey, stell einfache Fragen, du redest mit nem Musiker.
Welche Frage wolltet ihr unbedingt mal gestellt bekommen?
The Serpentines: “Was ist Punk?”
The Jerks: „Papa, was machen, die zwei betrunkenen Männer in meinem Bett?“
Welchen Stand hat man als Stuttgarter “Nachwuchsband” im Vergleich mit Bands aus anderen deutschen Großstädten – wie wird man als Stuttgarter Künstler unterstützt / hat man mit dem Vorurteil “Schwobaländle” zu kämpfen?
The Serpentines: Im Prinzip hat man den gleichen Stand – egal aus welcher Stadt man kommt, am Ende ist die Qualität ausschlaggebend. Bemerkenswert an Stuttgart ist der Mangel an Infrastruktur, wie z.B. Proberäume und alternative Kultur. Unterstützung bekommt hauptsächlich der, der offensichtlich vermarktbar ist. Wenn die Fans aber genügend Bier trinken, kann man in Stuttgart relativ problemlos an Konzerte kommen. Vorurteilen sind wir noch nie begegnet.
The Jerks: Als Stuttgarter muss man sich auf keinen Fall irgendwo verstecken. Die Stuttgarter Szene ist vielleicht nicht die Größte, aber sicherlich mit die Beste. Man kennt sich untereinander und unterstützt und pusht sich gegenseitig. Diese familiäre Atmosphäre ist gerade das geile an Stuttgart, auf das der Ein oder Andere auch neidisch ist.
Man wird höchstens mal wegen seinem Slang etwas belächelt, was wir aber absolut nicht tragisch finden!
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25. September 2010
Die achtköpfige Gruppe besteht aus Jerome (Gesang und Gitarre), Nick (Bass), Tobi (Orgel), Gregor (Schlagzeug), Philipp, Björn (beide Trompete), Andi und Matze (beide Posaune). Die Jungs zwischen 24 und 29 Jahren machen nicht nur Musik zusammen, sondern sind gute Freunde. Zwar sind...
sie aufgrund von Arbeit und Studium derzeit auf ganz Deutschland verteilt, aber sie verpassen keinen Moment, um gemeinsam auf Konzerten zu spielen.
Wie sie sagen, haben sie vor allem eine Mission: den Ska gesellschaftsfähig zu machen. Mit Ska wagen sich die Acht an eine Musikrichtung heran, die kaum dem allgemeinen Trend entspricht, und doch ist sie eingängig. Ska ist eine heitere Tanzmusik, die Melodie klingt fröhlich, was aber nicht bedeutet, dass die Texte nicht auch ernst sein können.
Bestimmt ist die Musik durch seine Trompeten- und Posaunenklänge, die in modernen Rock- und Pop-Songs nur selten Einzug halten. Warum also haben sich die acht Jungs für Ska entschieden? »Wer zum ersten Mal Ska hört, ist in der Regel von den sehr ungewohnten Klängen fasziniert. So war es auf jeden Fall bei mir. Ska ist wie Rock 'n' Roll, nur witziger und charmanter«, lacht Gregor. Auf der Bühne tragen die Jungs, adrett gekleidet, Hosen und Hemden in schwarz und weiß. Sie sehen ein wenig aus wie ein Spielmannszug, aber rocken jede Bühne und animieren das Publikum zum Tanzen.
Seit 2004 gibt es die Evil Cavies, und bisher haben sie über 80 Konzerte in ganz Deutschland gespielt. Unter anderem traten sie auf dem Museumsuferfest in Frankfurt, auf dem Open-Flair-Festival in Eschwege, auf dem Afrika-Karibik-Festival in Aschaffenburg auf und nahmen am Bundesfinale des Local-Heroes-Contests in Magdeburg teil.
Der Fleiß auf den Bühnenbrettern ermöglichte es der Band, bereits zwei Alben in einem Tonstudio aufzunehmen. Das Geld von den Konzerten geht direkt in ein neues Album. Bald erscheint auch schon die dritte Platte. Zwölf Songs werden drauf sein, und klingen wird es abwechslungsreicher als die ersten zwei Alben. Musikalische Einflüsse aus Funk und Reggae sind zu hören. »Im Frühling kommenden Jahres wollen wir es fertig haben«, sagt Jerome. »Wir können zwar allein von der Musik nicht leben, aber die vielen Konzerte ermöglichen es uns, in einem professionellen Studio ein Album zu produzieren«, berichtet Tobi. Und das sei ein Geschenk von der Band an alle Freunde und Fans, die zu den Konzerten gehen und den Evil Cavies tat- und tanzkräftig zur Seite stehen. Eine Belohnung für die Band selbst ist so ein Studio-Album natürlich auch, und die Feinarbeit an jedem einzelnen Ton lassen sich die Jungs nicht nehmen. Im LFT-Tonstudio nehmen sie derzeit auf und arbeiten gemeinsam mit Marc Bugnard an den Liedern. »Da kann es schon mal vorkommen, dass wir uns eine halbe Stunde an einem einzigen Ton aufhalten und mit Marc alles ausdiskutieren, denn wir wollen, dass es perfekt wird«, so Nick.
Die Hessenauswahl für den »Deutschen Rock- und Pop-Preis« Ende Oktober findet bereits zum 28. Mal statt und war schon Sprungbrett für die Bands Juli und PUR. Die Sieger des Contests dürfen sich am 11. Dezember mit den besten Bands aus ganz Deutschland in Wiesbaden messen.
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5. August 2010
Dass unser Auftritt in 10 Tagen auch in der Nordhessichen Heimat unseres Trompeters nicht unbemerkt bleibt, zeigt die aktuelle Ausgabe des Eschweger stdtmgzns. So findet man uns nicht nur in einem extra-Bericht, sondern auch auf dem Titelbild. In 10 Tagen ist es dann auch schon...
soweit und unsere Vorfreude steigt nun direkt noch einmal mehr und wir hoffen eure auch.
Zu finden ist die online Ausgabe unter http://www.stdtmgzn.de/
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26. Juli 2010
Samstag, 24.07.2010 ... 2:10 Uhr (somit also schon Sonntag...)
Die Siegerehrung des Ostdeutschen Finales ist bereits über die Bühne gegangen. Auf der Bühne stehen noch ein Marshall Gitarren-Halfstack, eine Marshall Bassanlage und ein Sonor Drumset, sowie die vier Jungs von CHOCK...
ON A COCK, die gerade erfahren haben, dass sie das Ostdeutsche Finale gewonnen haben und nun als Vertreter für Berlin auf der Bühne stehen bleiben dürfen.
Dazu gesellen sich nun noch die Siegerbands aus den anderen regionalen Entscheidungen:
CLÄX aus Hamburg, WASTE aus Bayreuth, die sich in München durchgesetzt hatten, MANOLO PANIC aus Zürich, die sich erstmals als Schweizer Band im Südwestfinale in Stuttgart behaupten konnten, BROTHORST aus Frankfurt und PLAY&REWIND aus Osnabrück, die Köln für sich entschieden.
Die Musikerhände sind klitschenass vor Aufregung und die Köpfe der Fachjuroren qualmen regelrecht. Keine leichte Entscheidung. Alle Bands waren außerordentlich gut! Doch sie musste ja trotzdem getroffen werden...
Platz 6 = Marshall JVM Gitarrentop + Box => CLÄX
Platz 5 = Marshall VBA Basstop + Box => PLAY & REWIND
Platz 4 = Sonor Drumset S Classix => CHOCK ON A COCK
Sonderpreise: Auftritt auf dem SZIGET Festival, Budapest (HU) => WASTE
ZIMBALAM online-VÖ und Promo => MANOLO PANIC
Im WELTFINALE auf dem Taubertal OpenAir, Rothenburg o.d.T. vom 13.-15. August 2010 stehen:
BROTHORST // WASTE // MANOLO PANIC
Ein herzliches DANKESCHÖN geht an alle Besucher der beiden Finalveranstaltungstage in Berlin, an die vielen fleißigen Hände im Hintergrund und natürlich an alle Bands!
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21. Juni 2010
Zeitgleich findet dort das Emergenza Ostdeutschland-Finale statt, bei dem Bands aus Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern antreten. Es stehen je Abend 13 ostdeutsche Bands auf der Bühne, die es bereits durch Vorrunden und Semifinals mit über 180 Bands bis ins Finale...
geschafft haben. Nun geht es darum, mit Hilfe des Publikums und einer fachkundigen Jury die beste ostdeutsche Band zu ermitteln.
Diese Band darf sich im Deutschland-Finale dem Vergleich mit fünf weiteren Gewinnern aus den regionalen Emergenza-Finals stellen (Hamburg, Frankfurt/M., Köln, Stuttgart/Schweiz und München). Im deutschen Vergleich entscheidet ausschließlich die Jury: sie wählt aus den sechs besten deutschen Bands drei aus, die Deutschland beim Internationalen Emergenza Finale auf dem Taubertal-Festival (u.a. mit: THE HIVES, BAD RELIGION) vertreten dürfen. Zudem gibt es zahlreiche Sachpreise zu gewinnen, z.B. Marshall-Verstärker, Hagstrom-Gitarren, SONOR-Schlagzeug, Steinberg-Software, HOFA-CD-Pressung, K&M-Zubehör…
Am Samstagabend werden also in der großen Siegerehrung im Astra ein Ostdeutschlandgewinner und drei Deutschlandgewinner gekrönt und viele Preise vergeben werden.
Das Line-Up für die beiden Ostdeutschen Finaltage gibt es hier
Im deutschen Finale stehen am Fr. 23.07:
CLÄX (Hamburg) – Indie Rock
WASTE (Bayreuth / Finale München) – Funk Rock
und am Sa. 24.07.:
PLAY&REWIND (Osnabrück / Finale Köln/NRW) – Indie Pop
BROTHORST (Oberursel / Finale Frankfurt/Mitte) – Funk
MANOLO PANIC (Zürich / Finale Stuttgart/Südwest) – Indie Rock
Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr
Tagestickets: VVK: 10,-/AK: 12,- Euro
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18. Juni 2010
Sommer, Sonne, Bier und Bands!!! Die Festivalsaison ist eröffnet. Nachdem die Jerks in Marburg und die Evil Cavies auf dem Schlossgrabenfest die Festivalsaison eröffneten gehts natürlich munter weiter. Termine findet ihr wie gehabt unter "EVENTS"! Einige Highlights sind jedoch hervorzugeben....
So spielen dier Jerks z.b am 06.08 auf dem MINIROCK Festival (http://www.mini-rock-festival.de/)mit FETTES BROT und THE SOUNDS und die EVIL CAVIES sind nicht als Besucher auf dem Open Flair Festival. Nein sie sind am Fr.13.08 auf der Bühne und geben Gas mit Bands wie: Bad Religon, Bela B., The Hives uvm. Ich geh am Stock.... Also feier mit uns und lasst krachen..
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2. September 2009
500 Rockfans sorgen für sommerliches Festivalflair
Bericht - FNP
27. Juli 2009
Der VVK für das Rockpit Open Air Festival beginnt ab 30.07! VVK Stellen sind das Cockpit in Reicheslheim, alle Geschäftstellen der Wetterauer-Zeitung! Oder online bis zum 15.08 unter info@bloodycherry.de
Beste Grü...
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27. Juli 2009
Auch zur OPEN-AIR und Festivalzeit wird uns die Rockreihe „Rockpit“ etwas zum Besten geben. Auf Freiluftspektakel am 22.August werden auf dem Beachvolleyballgelände in Reichelsheim die Regler auf 12 stehen. Die folgenden 6 Bands werden es an dem letzten Samstag in...
den Sommerferien nochmal richtig rocken lassen. Um 15:30 öffnen sich die Tore.
Seit 2004 wird eine Band in der Wetterau als vermisst gemeldet. Jetzt heißt es für die Fans aufatmen. Das ROCKPIT OPEN AIR hat sie für euch wieder gefunden. SOLILOQUY stürmen wieder die Bühne. Die 4 Musiker aus Hessen freuen auf alt Bekannte und neue, rockwütige Gesichter. Nächste Band im Bunde und bekannt aus ihrem Streifzug durch ganz Deutschland sind ist AT THE FAREWELL PARTY aus Frankfurt. Bevor das Album im Oktober mit Plattenvertrag veröffentlicht wird, sendet die Band im Mai mit der Veröffentlichung der Vorab-Single FIRE! FIRE! ,inklusive dem dazugehörigen Videoclip, Promotion und Tour einen wortgewaltigen Vorboten ins Land. Mit NUNGO und DOMI,BADE! holen wir zwei erfolgreiche Emergenza-Teilnehmer nach Reichelsheim. Nungo mit Alternative Rock, einer der Finalisten rockten bereits vor ausverkauftem Hause die legendäre Frankfurter Batschkapp. Mit akustischem Pop-Punk wird euch Domi,Bade! zum Feiern und Rocken animieren. MONEO, die Rocker aus der Pfalz, die zuletzt souverän die Frankfurter Musik Messe gerockt hatten sind nun endlich wieder in Hessen. Und für die härteren Töne auf dem Festival sorgen die Metaller REDICAL MEASURE aus Schotten die bereits beim Rockpit on Stage auf unseren Bühnen standen.
Also feiern, rocken, Bier, grillen, Rock & roll stehen auf der Tagesordnung am 22.08. Und an den Merchandise-Ständen wird es sicherlich das ein oder andere Stück der Lieblingsband oder vielleicht sogar ein Autogramm zu erhaschen geben.
Der Ticketvorverkauf (5,- Euro inkl. 0,50 Cent VVK-Gebühr) startet am 30.07. VVK-Stellen sind alle Geschäftsstellen der Wetterauer Zeitung. Sowie das Cockpit in Reichelsheim, bei den Bands und bei Bloody Cherry Entertainment. www.bistro-cockpit.de www.bloodycherry.de
Abendkasse 7,50 Euro.
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